Burnout? Depression? So begegnet man dem Problem

Hektik und Stress – das sind die Schlagwörter unserer Zeit und kaum jemand kann sich diesen Zuständen entziehen. Insbesondere in der Vorweihnachtszeit, die so oft als besinnlich bezeichnet wird, machen sich Hektik und Stress breit. Geschenke, die besorgt, Festtagsessen, die vorbereitet, Termine mit der Familie, die abgestimmt werden wollen und dazu der ganz normale Alltag, sowohl beruflich, wie auch privat, lassen eine weihnachtliche Stimmung gar nicht erst aufkommen.

Wenn dann auch noch im Job das Weihnachtsgeschäft ansteht und alles noch stressiger, als sonst wird, fühlen sich viele Menschen ausgebrannt. Das berühmte Burnout-Syndrom, oft einhergehend mit einer Depression, die durch das meist trübe und graue Wetter noch begünstigt wird, sind dann nicht mehr weit. Hier ist es wichtig, dass schon die allerersten Anzeichen erkannt und sofort gehandelt wird. Andernfalls sind Totalausfälle von wenigen Wochen bis hin zu mehreren Monaten möglich.

Aus dem Alltag ausbrechen

Je nachdem, wie stark der eigene Gemütszustand schon angeknackst ist, sollte man jetzt dringend aus dem Alltag ausbrechen, entweder nur für ein paar Tage, etwa übers Wochenende oder gar für ein oder zwei Wochen. Wer sich jetzt ausklinkt, macht sich aber nicht nur Freunde, dessen sollte man sich bewusst sein. Umso wichtiger ist es, dass man gezielt nach sehr guten Möglichkeiten sucht, um diese Zeit optimal zu nutzen.

Ein Kurzaufenthalt im Wellnesshotel, das gar nicht so weit entfernt liegen muss, ist dabei eine Möglichkeit. Hier gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Wellness Angebote, die gebucht werden können. Gerade in der Vorweihnachtszeit sollte man sich jedoch rechtzeitig erkundigen, ob überhaupt noch Zimmer frei sind. Denn diese Zeit ist bei Urlaubern seit einigen Jahren besonders beliebt. Anwendungen sollten ebenfalls schon im Vorfeld gebucht werden, insbesondere an den Wochenenden.

Ruhe und Entspannung lernen

Vielfach kann man in den Einrichtungen auch Kurse besuchen, die Entspannungstechniken und –methoden vermitteln, die später im Alltag und zu Hause angewendet werden können. Damit kehrt man bestens für den Alltag gewappnet und mit frischen Kräften aus der kurzen Auszeit zurück. Die Auszeiten können helfen, den beginnenden Prozess, der zum Burnout führt, schon im Keim zu ersticken.

Dennoch sollte man auch an der eigenen Lebensweise etwas ändern, damit nicht wenige Wochen später das gleiche Bild den Alltag bestimmt. Zudem sind derartige Auszeiten nicht nur vor Weihnachten, sondern über das ganze Jahr verteilt, sinnvoll. So kann man immer wieder einmal aus dem Stress ausbrechen und sich eine Pause gönnen, um neue Kraft zu tanken.

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